Schachfreizeit Ober-Seemen 2026 

Am Pfingstwochende 2026 stand die Schachfrezeit in Ober-Seemen an. Eingelanden waren alle Mitglieder und deren Verwandten/Bekannte. Trotz krankheitsbedingter Absagen waren es am Enden 13 TeilnehmerInnen.

Dabei waren Mirko, Jacob, Damien, Evelyn, Maurice, Ognjen, Jonas, Maxim, Martin, Leopold, Max, Liam und Jan

Der Auftakt erfolgte am Freitag mit individueller Anreise, sodass gegen 16:00 Uhr alle pünktlich zum gemeinsamen Kuchen bereitstanden.
Dank des großzügigen Hauses war die Schlafplatzsuche schnell erledigt – genügend Raum war schließlich vorhanden. Zur Auswahl standen jeweils zwei Zimmer mit 2, 6 und 8 Betten.

Eine Entscheidung fiel allerdings früh: Damien beanspruchte ein 8-Bett-Zimmer kurzerhand für sich allein, womit diese Option direkt vom Tisch war. Dank seiner unendlichen großmütigkeit durfte Evelyn auch dort hausen.
Die „größeren“ Jungs quartierten sich zunächst im 6er-Zimmer am Eingang ein, zogen dann aber doch ins andere 8er-Zimmer im Westflügel um.
Auch die übrigen vier fanden passende Schlafplätze ohne Diskussionen.
Und selbstverständlich durfte sich der 1. Vorsitzende wieder über seine „Luxusunterkunft“ freuen – ein kleines Zweibettzimmer mit eigener Dusche und WC.

Der Samstag führte – ganz traditionsbewusst – zum Hoherodskopf. Auf dem Programm standen zunächst Sommerrodeln und anschließend eine Runde Minigolf.
Der Kletterwald wurde diesmal ausgelassen; bei den Eintrittspreisen hätte man fast meinen können, die Wege seien frisch vergoldet worden.

Das Abendessen am Samstag wurde gemeinsam ums offene Feuer eingenommen (wir haben Würstchen, Mais, Käse, Steaks,... gegrillt). Die vorbereiteten 50kg Nudelsalat reichten nur ganz ganz knapp für alle.

Auch wenn die Abende mal länger und die Nächte gelegentlich etwas kürzer ausfielen als geplant, trafen sich alle morgens zuverlässig zum gemeinsamen Frühstück.
Der Sonntag stand dann ganz im Zeichen von Sport und Spielen. Neben reichlich Bewegung blieb auch Zeit für ein Pokerturnier – selbstverständlich ohne echtes Geld.
Wer seine Chips verloren hatte, wurde großzügig von den Nachbarn unterstützt oder erhielt ein zinsfreies Darlehen, dessen Rückzahlung eher optional war.
Besonders erwähnenswert ist dabei Spieler M., der angeblich sechsmal in Folge bankrott ging – und trotzdem immer wieder ins Spiel zurückfand.

Insgesamt dominierten Schachpartien, ausgedehnte Volleyballrunden und vor allem die gemeinsame Zeit das Wochenende.
Während der Samstag eher aktiv gestaltet wurde, bot der Sonntag Gelegenheit, es etwas ruhiger angehen zu lassen, bevor am Montag die Heimreise anstand.

Da das Wochenende rundum gelungen war, steht eine Wiederholung im nächsten Jahr wohl außer Frage.